Antifa-Filmreihen 2010
Auch heuer sind in Oberösterreich wieder zwei hervorragende Filmreihen
zu sehen: "Was hätten wir getan? - Der Alltag der Verfolgten vor
dem KZ" von 18. bis 21. August jeweils um 20.00 Uhr vor der KZ-Gedenkstätte
Mauthausen und "Die Frau im Nationalsozialismus" von 31. August bis
3. September jeweils um 20.00 Uhr im Lern- und Gedenkort Schloss Hartheim.
Äußerst interessant! Alle näheren Informationenauf der angefügten
PDF-Datei!
Nach oben
Kinder von Etzelsdorf: Schulveranstaltungen

Der Theologe Martin Kranzl-Greinecker (Bildmitte)
hat ein NS-Verbrechen in seiner Heimatgemeinde erforscht
und darüber ein Buch geschrieben: Im Herbst 1944 wurden
39 Säuglinge ihren Müttern, die Zwangsarbeiterinnen
aus dem Osten waren, weggenommen und in das "
Fremdvölkische Kinderheim " Schloss Etzelsdorf
in Pichl bei Wels gebracht. Dort kamen 13 dieser Säuglinge
durch mangelnde Pflege und Zuwendung ums Leben. Seit
dem Vorjahr gibt es auch einen Film der Regisseurin
Carola Mair über die Kinder von Etzelsdorf. Robert
Eiter (re.) und Werner Retzl (li.) von der Welser Antifa
haben jetzt dafür gesorgt, dass Martin Kranzl-Greinecker
mehrere Mittel-, Berufs- und Hauptschulen in und um
Wels besucht. An jeder Schule zeigt er den Film, erzählt
von seiner Forschungsarbeit und beantwortet Fragen der
Jugendlichen. Lehrer, die eine solche Veranstaltung
auch an ihrer Schule durchführen wollen, können unter
w.retzl@eduhi.at
oder unter 0676/3317100 Kontakt aufnehmen.
Nach oben
Info-Laden
ACHTUNG! Wer im Großraum Wels
politische Bücher kaufen will, ist herzlich eingeladen, das in der Buchhandlung
des antifaschistischen Kulturvereins infoladen zu tun! Natürlich werden auch
nicht vorrätige Bücher bestellt. Der INFOLADEN WELS ist UMGEZOGEN! Die neue Adresse lautet: Anzengruberstr. 8,
4600 Wels. Du findest uns am Gelände der Alten Rahmenfabrik NÖFA, im Hof hinten
rechts in einem gemütlichen Kellerlokal. Öffnungszeiten: Do.-Fr. 14-18 Uhr. Tel.
0650/9503930 email: info@infoladen-wels.at. Jeder solche Einkauf fördert indirekt die antifaschistische
Arbeit!
Nach oben
|